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FILMFEST MÜNCHEN MAGAZIN 2017

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HEILIGER HAUDRAUF Der

HEILIGER HAUDRAUF Der weltweit erste Dokumentarfilm über Bud Spencer LIGHTS! CAMERA! ACTION! Er schwamm bei zwei Olympischen Spielen um Medaillen mit, doch für seinen Beinschlag ist Carlo Pedersoli heute nicht mehr bekannt – eher als Handarbeiter. Ob er unter dem Künstlernamen Bud Spencer den Bösewichten nun von oben mit der Faust auf die Birne kloppte oder sie mit der Doppelbackpfeife – im Gegensatz zu einigen anderen von Pedersolis Erfindungen bis heute unverständlicherweise nicht patentiert – fällte: Bud Spencer, und hier trifft der ausgeleierte Begriff endlich einmal zu, war und ist Kult, vor allem dank seiner zahlreichen Buddy-Prügel-Komödien, in denen er gemeinsam mit Terence Hill Sprüche und Schurken klopfte. FR 23.6. 21.00 UHR MATHÄSER 6 Weltpremiere: Filmvorführung mit Einführung DI 27.6. 17.30 UHR CARL-ORFF-SAAL Filmvorführung Zwei seiner größten Fans machen sich in diesem dokumentarischen Roadmovie auf den Weg, um ihr Idol endlich einmal persönlich zu treffen. Gleiches gelang auch Regisseur Karl-Martin Pold, der acht Jahre lang an diesem einzigartigen Projekt feilte. SIE NANNTEN IHN SPENCER THEY CALLED HIM BULLDOZER Österreich, Deutschland 2017 Regie Karl-Martin Pold • Mit Terence Hill, Marcus Zölch, Jorgo Papasoglou, Riccardo Pizzuti • Länge 122 Min. • OmdU Freitag, 23.6., 20.45 Uhr Weltpremiere im Rahmen eines großen Events im Mathäser Kino 6. Bei dieser Veranstaltung wird der Bud Spenzer Heart Chor Lieder aus den einschlägigen Filmen schmettern, auch Überraschungsgäste aus dem Spencerversum geben sich die Ehre. 88

VOLL IM BILDE Das Beste vom filmschoolfest munich Freitag, 30.6., 20.00 Uhr Alljährlich im Herbst versammeln sich vielversprechende Talente aus aller Welt beim filmschoolfest munich. Die Preisträgerfilme aus dem Jahr 2016 präsentieren wir Ihnen in einer gut zweistündigen Zusammenstellung am Freitag, den 30.6. ab 20.00 Uhr im Atelier 2 – jeweils in der Originalfassung mit englischen Untertiteln. Einige der Filmemacherinnen und Filmemacher werden anwesend sein, um ihre Werke persönlich vorzustellen. In mayday relay erzählt Florian Tscharf von einem moralischen Dilemma auf hoher See, bei dem es um Dutzende von Menschenleben geht. [out of fra]me von Sophie Linnenbaum zeigt Menschen – oder zeigt sie gerade nicht –, die im Wortsinne aus dem Bild gefallen sind. Regisseurin Paloma Rincón fühlt sich in bark ganz tief ein in einen simplen, alltäglichen, aber umso intimeren Vorgang. Albert Meisls die last der erinnerung führt auf der Suche nach einem seltenen Notenblatt in die wunderbar verwirrte Umgebung eines wunderbar verwirrten Hirnes. In homework von Annika Pinske widmet ein Vater sich nach den Hausaufgaben seiner Tochter einer deutlich schrilleren Tätigkeit. Alexander Zubovlenko beobachtet in seinem Dokumentarfilm cinderella mit großer Einfühlsamkeit eine junge Weißrussin – seine Schwester Masha – auf der Partnersuche. Im französischen Beitrag gabber lover von Anna Cazenave-Cambet sind zwei Teenagermädchen schon einen Schritt weiter in einer Geschichte von erster Liebe und erster Irritation. pussy hingegen vergnügt sich allein zuhause in Renata Gasiorowskas gleichnamigem Animationsfilm, sie hüpft, tollt herum und zeigt die Zähne – und das, obwohl sie doch gar keine Katze ist. DAS FILMFEST MÜNCHEN GRATULIERT DER HFF ZUM 50. GEBURTSTAG! Und wir freuen uns, zahlreiche Filme von Studierenden und Alumni auf dem 35. filmfest münchen 2017 in der Reihe Neues Deutsches Kino zu zeigen: LIGHTS! CAMERA! ACTION! der lange sommer der theorie von Irene von Alberti die temperatur des willens von Peter Baranowski sommerhäuser von Sonja Maria Kröner whatever happens von Niels Laupert luft von Anatol Schuster 89

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